
Gemeinsam entwickelt, kontinuierlich weitergedacht: NIS verbindet offene Geoinformation mit praxisnaher digitaler Verwaltung
Das Naturraum-Informationssystem (NIS) ist ein langjähriges, fortlaufendes Gemeinschaftsprojekt, das ich gemeinsam mit meinen Partnern Martin Höpke und Markus Scheidt entwickle und kontinuierlich weiter voranbringe. Unser Ziel ist es, eine leistungsfähige und zugleich praxisnahe Open-Source-Lösung für die digitale Verwaltung und Pflege von Naturräumen und touristischen Regionen zu schaffen.
Auf Basis von QGIS verbindet das NIS die Erfassung, Verwaltung, Pflege und Auswertung von Wander- und Radwegen, Infrastrukturen, Wegweisungen, Pflegebereichen und Wege-Patenschaften mit moderner Kartendarstellung und Datenbereitstellung.
Meine Rolle liegt insbesondere in Technik und Architektur: Ich unterstütze die technische Weiterentwicklung des NIS und entwickle die Plattform gemeinsam mit meinen Partnern so weiter, dass sie auch zukünftigen Anforderungen und einem wachsenden Nutzungsumfang gerecht wird. Dabei fließen praktische Erfahrungen und die Anforderungen unserer Anwender kontinuierlich in die Weiterentwicklung ein.
Das NIS steht damit für eine nachhaltige, flexible und zukunftssichere Geodatenlösung, die offene Standards und volle Datenhoheit mit einem umfassenden Funktionsumfang verbindet. Die enge Zusammenarbeit mit Martin Höpke und Markus Scheidt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Projekts und macht NIS zu einem System, das über viele Jahre hinweg mit den Anforderungen seiner Nutzer wächst.